Donnerstag, den 23.03.2006 - 19:19 Uhr
Weiter geht es im neuen Tagebuch auf http://blog.thomasgramm.com!
Viel Spaß ;)
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Alles hat ein Ende ...
Montag, den 11.07.2005 - 17:54 Uhr
Hoppla,
sagt bloß ihr habt auf einen Abschluss-Eintrag gewartet? Sorry, dass ihr so lange warten musstet.
Freut euch nicht zu früh, ich werde nicht sonderlich viel schreiben, da es alles irgendwie schon so lange her ist. Wie ihr ja, spätestens jetzt, wisst, verlief der Umzug nach Deutschland planmäßig. Nun wohne ich zusammen mit Julian, Vera und Jimi in einer schönen Altbauwohnung in Handschuhsheim (Heidelberg). Ne, okay, es ist kein Altbau, aber das hört sich irgendwie besser an.
Ne Zeit lang war ich am Überlegen, ob ich dieses Tagebuch (oder vielleicht ein neues) weiterführen soll... die Antwort lautet aber (selbstmordgefährdete Leser jetzt bitte nicht weiterlesen): Nein.
Folgendermaßen begründe ich diese Entscheidung:
1. Ich weiß, dass ich ein supergenial-spannendes Leben führe, aber hey, interessiert euch das wirklich?
2. Die Zeit, die Zeit...
3. Die Lust. (Nehmt's nicht persönlich)
4. Die fehlende Zeit.
5. Chronische Unlust.
Bevor jetzt wieder irgendwelche Beschwerde-Mails kommen: Ich weiß, dass sich Punkt 3 + 5, sowie 2 + 4 sehr ähneln, aber ich kann garantieren, dass sie überhaupt nichts miteinander zu tun haben.
Wer weiter auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann regelmäßig ins Foto-Archiv auf http://pixxed.de schauen. Dort werden immer die neuesten Bilder zu sehen sein.
Wem das nicht langt: Schreib mir einfach eine eMail und ich werde dich höchst persönlich immer up-to-date halten!
Vielen Dank für's treue Lese *Träne-rausquetsch*,
Grüßli
Thomas
Ps.: Achja, noch eine kleine Bemerkung an alle Leute, die diese Seite über eine Suchmaschine (z.b. Google) gefunden haben: Schreibt mir ruhig, ich versuche eure Fragen zu Themen wie beispielsweise "Wohnung finden in Schweden", "Arbeitslos in Göteborg", "Wo lernt man Schwedisch", ... zu beantworten.
Meine eMail-Adresse steht im Impressum
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Huch, ich blute aus der Nase - Ja!
Samstag, den 14.05.2005 - 02:01 Uhr
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es schon erwähnt habe, aber sicher ist sicher: Am kommenden Dienstag (17.05) habe ich Geburtstag! Stürmt die Geschäfte und kauf, kauft, kauft ... ich nehme alles dankend an!
So, Formalitäten sind geklärt.
Heute um 14.30 Uhr starteten Ruben und ich unsere offizielle Verabschiedungsrunde. Bevor die Runde aber starten konnte, mussten wir noch eine Rechnung in der Stadt bezahlen. Um 15 Uhr ging es dann los. Erstes Ziel: Karin. Karin war leider noch in der Schule. Nur ihre Eltern waren da. Naja, verabschiedeten wir uns halt von ihren Eltern, auch gut.
Nächstes Ziel: Linn. Linn hatte mir letzten Dienstag extra gesagt, dass sie am Freitag vor 17 Uhr zu Hause sein wird. Wir waren um 15.30 Uhr da. Sie nicht. Sie war schon auf dem Weg zu einem Camp. Aaaah. Soviel Pech können doch nur Ruben und ich haben. Warum geht bei uns immer alles schief? Warum kommen gerade wir in die komischsten Situationen? Warum?
Naaajaa... kann man wohl nichts ändern. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir auf dem Ramberg auf einem Stein. Schlafend. Wir sind knallhart weggepennt. War aber auch echt toll, so in der warmen Sonne. Als wir zwei Stunden später wieder unsere Wohnung betraten waren wir verbrannt. So schlimm ist es nicht, aber man merkt schon, dass wir ne Weile in der Sonne lagen.
Den Abend verbrachten wir getrennt. Aaaahhh .... jaaaa... das gibt es tatsächlich! Ruben ging mit Nina und Birgit in die Stadt. Wo sie genau hin sind, weiß ich nicht, da er noch nicht wieder zurück ist. Meinereiner hat sich um 20.50 Uhr mit Karin an der Kirche getroffen. 20.52 Uhr, niemand da. Keine Karin. Kirche abgeschlossen. Gar nichts los. Panik. Ein Auto hält an. Ein blondes Mädel steigt aus. Meine Augen hatten noch kleine Probleme mit dem Scharfstellen und mit der Unterscheidung diverser Farben, da sie den ganzen Tag in der strahlenden Sonne lagen. Als das Mädel ca. 15 cm vor mir stand, erkannt ich, dass es Johanna war. Ich erklärte ihr, dass weder Karin noch irgendeine andere Person da ist. Sie glaubte mir nicht (komisch, gell?). Sie ging zur Kirchentür und vergewisserte sich, dass diese wirklich abgeschlossen ist. In diesem Moment kam Karin. Auch sie war über den Zustand der Tür leicht verwundert.
Wir entdeckten ein Poster, dass darauf aufmerksam machen sollte, dass der heutige Gottesdienst in einer Nachbarkirche stattfand... ey... schnell ins Auto und ab zur anderen Kirche.
Ja, die andere Kirche war auch ganz gut, obwohl sie auf der rechten Seite keinen Fenster hatte, was mir natürlich sofort aufgefallen ist.. hehe. Der junge Kerl, der die Predigt predigte sprach einen absoluten ultra-mega Dialekt. Nachdem er 2 Sätze gesprochen hatte, fragten mich Karin und Johanna ob ich denn überhaupt irgendetwas verstehen würde. Es war echt verdammt schwer. Er hat die Wörter alle so ausgesprochen wie er wollte, und hat gerne irgendwelche Silben weggelassen, was das Ganze für mich doch ziemlich schwer gemacht hat. Schwamm drüber.
Die Band war echt supergenial. Nicht nur, weil ich die Musiker schon kannte, nein, auch ... alles war super. Hat Spaß gemacht ihnen zuzuhören.
Nach dem Gottesdienst hätten wir zum Fika gehen können. Wollten wir aber nicht. Stattdessen sind wir zu Karin heimgefahren. Dort fand ein üblicher Mädchenabend statt. Es wurde gehetzt, und über alle denkbaren Themen gebabbelt und geklatsch. Hehe, ne, war aber schon richtig toll. Auch wenn ich bei den meisten Themen ("JungeA ist mit MädchenB zusammen und MädchenC ist interessiert an JungeA ...") nicht mitreden konnte, war es interessant.
Gegen 1 Uhr hieß es dann Abschied nehmen. *schluchz*. Beide Seiten überlebten es aber ohne größere Verluste. Ich fuhr Johanna heim und verfuhr mich anschließend. Hehe. Vielleicht aber auch nur, weil ich mit Julian telefoniert hatte, der gerade auf dem Weg nach Göteborg ist (und falls es jemanden interessiert um ca 1 Uhr gerade an der Fähre nach Dänermark angekommen ist).
Jetzt werde ich mich mal ein paar Stunden auf's Ohr hauen. Mal schauen, ob ich Julian morgen früh (oder heute Nacht) durch die Stadt lotsen muss.
Guten Tag.
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Han skulle vilja betala
Freitag, den 13.05.2005 - 00:41 Uhr
Shalom,
heute lagen wir über ne Stunde auf einem Fels in der Sonne. Also nicht in der Sonne, sondern im Schein der Sonne, der heute sehr intensiv war. (An dieser Stelle Grüße nach Hannover .. hehe). Da wir die ganze Zeit im hellen Sonnenlicht lagen, waren wir beide blind als wir aufstanden. Wir stürzten den Ramberg herunter.
Während Ruben am Abend kickte, ging ich in die Stadt. Anschließend telefonierte ich über eine Stunde mit Deutschland (An dieser Stelle Grüße in die Friedrichstraße, sowohl ins Wohnhaus als auch in mein zukünftiges Arbeitshaus). Das Telefonat wurde mehrere Male durch mein klingelndes Handy unterbochen. Zuerst war es Nina, die Ruben und mich auffordete in die Stadt zu kommen. 20 Minuten später rief Ruben an und sagte, dass er nun schon in der Stadt ist, und dass ich einfach nachkommen sollte. Ich ließ mir natürlich alle Zeit der Welt.
Im PizzaHut wartete dann schon eine extra-große Knoblauch-Pizza mit Käserand auf Ruben und mich. Lecker, lecker. Nina und Birgit vergnügten sich mit zwei kleinen Kinderpizzen. Meinen Kommentar zur Bedienung, dass Ruben für alle bezahlt, fand das Bedienungsmädel ziemlich lustig. Ruben weniger.
Am Abend schauten die Geschäftspartner Gramm-Raths ihren Freund Conan O'Brien im Fernsehen an. (Vielleicht zum letzten Mal?).
Nun sitzt Ruben einen halben Meter hinter mir am Laptop. Wir haben gerade festgestellt, dass wir beide Farbe im Gesicht haben (ich rot, er grün). Von einem Sonnenbrand ist allerdings noch nicht zu sprechen.
Guten Tag.
PS.: In wenigen Tagen, am kommenden Dienstag, habe ich Geburtstag!! Nicht vergessen!
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Envy
Donnerstag, den 12.05.2005 - 13:21 Uhr
In fünf Tagen habe ich Geburtstag!. Ich hoffe ihr habt alle schon zahlreiche Geschenke besorgt!
So, nun zum gestrigen Tag. Am Mittag waren wir in der Schule essen, um unsere restlichen Gutscheine zu vernichten. Jetzt haben wir nur noch zwei Gutscheine.
Anschließend waren wir ca. 2 Stunden in der Stadt shoppen, mehr oder weniger erfolgreich. Die meiste Zeit hielten wir uns in einem Faschings- und Spaßartikelgeschäft auf. Da gehören wir wohl auch hin.
Nach einer Stude Ruhepause in der Wohnung, fuhren wir zum Vergnügungspark Liseberg, wo Nina schon auf uns wartete. Da mein Magen eine absolute Abneigung gegenüber Drehdingern hat, fuhr ich viel weniger Sachen als Ruben und Nina. Dafür musste ich aber auch weniger Eintrittsgeld bezahlen...
Gegen 21 Uhr kam dann Birgit im Park an. Zusammen aßen wir bei McDonalds. Nina versuchte krampfhaft eine Diskussion mit Ruben zu starten, da sie nicht glauben konnte, dass eine Person gibt, der alles egal ist. Sie teste alle möglichen Themen und stellte viele "Was würdest du machen wenn"-Fragen. Rubens Antwort lautete meistens "ist mir egal". Hehe. Links von mir saß Nina, die fast daran verzweifelte, dass Ruben alles egal ist. Gegenüber von mir saß Ruben, der während dem ganzen Gespräch sicherlich 5 mal gefragt hat, wie spät es ist und mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass er noch viele Sachen fahren will.
Ihn hat es überhaupt nicht gejuckt, dass Nina versuchte mit ihm eine Diskussion zu starten.
Um 22 Uhr verließen wir den Park und fuhren zu unserer Wohnung. Unterwegs hielten wir an der Videothek und leihten uns den Film Envy aus. Nina fing fast an zu weinen, als sie sah welchen Film wir gewählt hatten. Ruben und mir hat er aber ganz gut gefallen. Er handelte u.a. von einem Spray das man auf Hundescheiße sprüht und diese dann komplett verschwindet - also genau unser Niveau.
Jepp. Das war's... mal sehen was heute so passiert.
Achja, da Bilder, die hier im Text zu sehen sind, können durch Anklicken vergrößert werden. Auf pixxed.de gibt es diesesmal keine Bilder zu sehen, da ich zu wenig gemacht habe.
Guten Tag.
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Hasta Luego
Dienstag, den 10.05.2005 - 23:38 Uhr
Shalom,
heute Vormittag wollte ich eigentlich ans Meer fahren. Als ich schon auf der Autobahn war, habe ich gesehen, dass der Himmel total schwarz war, also habe ich wieder umgedreht (auf der Autobahn selbstklar) und bin durch die Stadt zurück zur Wohnung gefahren. War eine nette Tour mit dem Auto, aber nicht sehr sinnvoll. Egal.
Am Nachmittag haben wir Wäsche gewaschen. Professionell natürlich. Da wir noch einen Kinogutschein haben, sind wir am Abend ins Kino gefahren. Das verlief mal wieder nicht wie geplant: Kurz vor der Abfahrt merkten wir, dass wir absolut überhaupt keine Ahnung haben, wo sich der Kinogutschein befand. Wir durchsuchten alles, ohne Erfolg. So fuhren wir ohne Gutschein ins Kino. Dort kamen wir, da wir uns leicht verfahren hatten (man bedenke bitte, dass wir nun schon seit 7 Monaten in dieser Stadt wohnen!!), 5 Minuten nach Filmbeginn an. Im Kinosaal waren zwei andere Männer, ansonsten alles leer. Wir setzen uns auf unsere Plätze und starteten eine Grundsatzdiskussion - Quatsch, wir schauten natürlich den Film. Wir sahen In Good Company, der auf der Grammschen Skala mit 5 Punkten bewertet wurde. Ruben gefiel der Film nicht ganz so gut. Naja, Geschmackssache.
Als wir das Kino verließen, warteten schon Birgit und Nina auf uns. Natürlich nicht zufällig; war alles so geplant. Sie durften mit zu uns nach Hause, wo sie zusammen mit Ruben "Joey" sahen. Ich selbst verabschiedete mich schon kurz nach Ankuft wieder und fuhr zu Linn. Wir gingen am Meer spazieren. Zum ersten Mal durfte ich Linns Deutschkenntnisse hören. Sie spricht richtig gut Deutsch, wusste nicht, dass sie schon so fortgeschritten ist. Okay, ein kleiner schwedischer Akzent ist noch immer vorhanden, aber den werde ich ihr schon noch wegtrainieren (hehe, mir ist kein besseres Wort eingefallen).
So, jetzt werde ich noch ein paar eMails schreiben, anschließend Nina und Birgit heim fahren und dann in die Kiste hüpfen.
Guten Tag.
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Hände hoch, Füße an die Wand: Razzia
Montag, den 09.05.2005 - 23:25 Uhr
Wenn man nicht in die Schule geht, dann kommt man so unregelmäßig zum Tagebuchschreiben. Schlimm, schlimm. So, mal schauen, wo war ich stehen geblieben?
Ah, am Sonntag Nachmittag haben wir uns ne Tanz- und Singvorstellung von Nina Tanzgruppe angeschaut. Es wurden verschiedene Sachen von Musical über HipHop bis zu lateinamerikanischen Tänzen aufgeführt. War richtig kultig. Und ich bin auch nicht eingeschlafen, obwohl die Stühle so bequem waren und ich in der Nacht auf Sonntag zu wenig geschlafen hatten.
Anschließend hatten Nina und Birgit die Ehre mit zu uns nach Hause zu kommen. Dort haben Ruben und ich aus einer Schinken-Pizza ein erstklassische vegetarische Pizza gezaubert (einfach Belag runtergekratzt, Tomate und Käse drauf, fertig). Die Fleischfresser bekamen normale Schinkenpizza.
Wir schauten Blair Witch Project 2, der schlechte Nachfolger von Blair Witch Project. Der Film ... ehm .. naja.. ne Mischung aus grottenschlecht, lachhaft, peinlich und langweilig. Auf der Grammschen Skala (0-10) erhält er nur 2 Punkte. Zwei Punkte obwohl er doch so schlecht war? Naja, man wusste bis zum Ende nicht, wie das alles passiert ist... War also doch irgendwie spannend.
Den restlichen Abend lag ich eigentlich nur noch mit geschlossenen Augen (nicht schlafend!) auf dem Sofa, da ich so müde war. Die Anderen schauten TV und babbelten.
Irgendwann gegen Mitternacht haben wir sie dann heim gefahren.
Heute ist Nichts passiert. Außer vielleicht ne kleine Razzia, die im Nebenhaus stattfand. 2 Polizeiwagen standen auf der Straße (direkt neber meinem parkenden Gölfchen, das ich zwischen den Autos durchmanövrieren musste). 4 Männer standen an der Hauswand. 6 Polizisten standen in der Gegend rum... sehr spannend.
Als wir das entdeckten, flüchteten wir sofort durch unseren Geheimtunnel. Glücklicherweise haben wir für solche Zwischenfälle immer unsere Reisetaschen gepackt. Der Tunnel führte uns an einen geheimen Ort in einem geheimen Land, wo wir den restlichen Tag verbrachten.
Inzwischen sind wir wieder in unserer Wohnung in Göteborg, Schweden. Ruben sitzt hier direkt neben mir, fast auf meinem Schoß und spielt irgendein Spiel, wo er Nazis im zweiten Weltkrieg bekämpfen muss.
In ziemlich genau einer Woche habe ich Geburtstag (17.05) !!! Fangt ruhig schonmal an, Geschenke für mich zu kaufen!
Desweiteren dürfen hier auch mal wieder Kommentare geschrieben werden!
Guten Tag.
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Abschiedsparty.
Sonntag, den 08.05.2005 - 14:28 Uhr
Gestern war der Tag unserer ersten offiziellen Abschiedsparty. Fachmännisch fingen wir um 16.30 Uhr mit den Vorbereitungen an: Wir kehrten den Dreck und Staub der vergangenen Wochen unter das Sofa und unter den Teppich. Das reichte. Anschließend gingen wir, d.h. Ruben, Lena und meinereiner, einkaufen. Eigentlich brauchten wir gar nichts, aber es ist schon irgendwie besser vor ner Party einkaufen zu gehen. Wir kauften Kekse und ein paar Süßigkeiten. Da wir uns in den letzten Monaten NIE an der Süßigkeitentheke bedient hatten, mussten wir gestern zuschlagen: für 8 Euro füllten wir uns ne Tüte mit Süßigkeiten.
So. Das waren eigentlich alle Vorbereitungen. Zwei Stunden bevor die Gäste ankamen, fiel uns ein, dass wir gar kein Geld haben um den Pizzaboten zu bezahlen. Nein, wir haben natürlich keine Pizza bestellt. Wir haben die schon selbst gemacht. Schon vor einer Woche. Wir haben sie ledigtlich beim PizzaService deponiert und ließen sie uns gestern liefern. Aber ohne Geld gibts auch keine Pizza. Also sind wir ins Ort runter gelaufen und zum Geldautomat. Dort fiel uns ein, dass wir gar keine Blätter für "Montagsmaler" (ein Spiel, das eigentlich jeder kennen sollte) hatten. Hmm ... woher bekommt man so große Blätter? In den Supermärkten gab es keine Zeichenblöcke. Da hilft nur eins: Stehlen!
Wir schlichen uns in einen Supermarkt und entwendeten zwei große Papierdinger, die in einer großen Kiste mit Mehl-Päckchen lagen. Die Überwachungskamera hatten wir natürlich immer im Auge. Alibimäßig kauften wir dann noch Muffins.
Nun konnte es losgehen. Um 20.15 Uhr (da fragt man sich, warum man die Gäste auf 20 Uhr bestellt, wenn sie dann sowieso alle zu spät kommen) kamen Linnéa und Karin an.
Wir pflanzten sie ins Wohnzimmer, so dass sie nicht bemerkten, dass der Pizzabote zwei große Partypizzen in die Küche stellte. Um halb neun kamen dann auch Birgit & Nina an, die von Ruben und mir im Treppenhaus zu Tode erschreckt wurden.
Wir servierten die selbstgemachte Pizza mit selbstgemachtem Pizza- und Kartoffel-Salat. Alle waren begeistert von unseren Koch- und Backkünsten. Gegen 21 Uhr kam zu guter Letzt Fanny an. Sie bekam keine Pizza mehr. Wer zu spät kommt, bekommt auch nichts zu essen. Basta.
Alle waren voll von der Pizza. Genau richtig um Süßigkeiten zu servieren. 1 Kg Süßigkeiten und 12 selbstgebackene Muffins stellten wir auf den Tisch. Von den Muffins traute sich niemand zu probieren, da sie echt dachten, dass wir die selbstgemacht hätten...
Den Abend über wurde meist gebabbelt und Quatsch gemacht. Karin versuchte mir Papierschnipsel ins Hemd zu werfen, war aber nicht erfolgreich. Die österreichischen Mädels versuchten Hochdeutsch zu sprechen, aber leider ebenfalls ohne Erfolg.
Irgendwann gab mir Nina endlich das Foto, das vor ner Woche in nem Club von uns gemacht wurde - auf das ich schon seit Tagen wartete. Ihr seht es hier irgendwo rechts... oder vielleicht auch links, kommt drauf an was für ne Auflösung du hast.
Gegen Mitternacht verließen uns Fanny, Karin und Linn.
Nina und Birgit blieben noch da. (Vielleicht weil sie gar keine Möglichkeit hatten nach Hause zu kommen). Wir (bzw. Ruben) spielten Topfschlagen und Montagsmaler und planten das Programm für die nächste Woche.
Um 02.00 Uhr habe ich Nina & Birgit dann heim gefahren. Vor der Wohnung trafen wir noch auf einen Mann, der seinen Schlüssel verloren hatte und den Türcode vergessen hatte. Da er kein Festnetzanschluss hat und seine Freundin das Handy ausgeschalten hatte, konnte er niemanden zu hause erreichen. Er bat mich ihm das Haus aufzuschließen, damit er nicht erfrieren muss. Ich lehnte dankend ab - bin ja schließlich nicht der Hausmeister.
Die Nacht war kurz. Schon um 10 Uhr kamen Rubens Eltern um Rubens Möbel und Kisten ins Auto einzuladen und um diese nach Deutschland zu bringen. Auch Lena wurde ins Auto eingeladen.
Nun sind wir wieder ganz alleine in der, nun halb leeren, Wohnung. Nachher gehen wir zu so nem Tanz-Ding ... mal sehen wie das wird.
Achja, Fotos gibt es unter der altbekannten Homepage-Adresse.
Guten Tag.
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Rent-A-German
Samstag, den 07.05.2005 - 02:12 Uhr
Müde!
Den Tag über ist reichlich wenig passiert. Um 19.30 Uhr bin ich zur Kirche gefahren. Wie schon letzte Woche fing der Gottesdienst nicht um 19.30 Uhr an!! Ah!! Ich rief Linn an. "Ja, um 19.30 Uhr fängt die Jugendgruppe an. Um 21.30 fängt der richtige Gottesdienst an". Na suuuuper. Also durfte ich den ganzen langen Weg wieder heim fahren und 2 Stunden später nochmal zurück zur Kirche. Warum können die das im Internet nicht ordentlich schreiben? Tsss... Typisch Schweden.
Naja. Der Gottesdienst war richtig gut. Okay, die Band war nicht gerade der Burner, war aber trotzdem überlebbar,
Anschließend tranken wir schlechtschmeckende Getränke und aßen Stullen. Gegen 00.00 Uhr verschwanden alle Jugendlichen. Nun waren nur noch ca. 20 Personen mit dem Durchschnittsalter 22 anwesend. War ein ganz netter Kreis. Ein Mädel (ach ist das scheiße, dass ich mir keine Namen merken kann ... und es ist so peinlich nach dem Namen zu fragen ... hehe) fragte mich, ob ich die Homepage RentAGerman.de kennen würde. Ich verneinte, obwohl mir genau im diesem Moment einfiel, dass ich davon schon gehört hatte. Naja, sie erzählte, dass man auf dieser Seite Deutsche mieten kann. Plötzlich wurde es ruhig. Zwei Sekunden später erzählten alle von dieser Seite (scheint in Schweden ein Renner zu sein). Bisher wussten nur 5 der 20 Anwesenden, dass ich Deutsch bin. Als ich aus Spaß zu Linn sagte, dass ich viel billiger bin, als die Deutschen von der Homepage, lachte sie und rief es in die Runde. In diesem Moment wusste dann jeder, dass ich Deutscher bin.
Gegen 01.30 Uhr habe ich zwei Jungs in Linn heim gefahren. Die Drei übten ihr Deutsch, bzw. Linn versuchte ihnen Deutsch beizubringen... kläglich!
Jetzt ist es 02.15 Uhr. Ich bin hundemüde. Morgen steigt unsere Abschiedsparty.
Guten Tag.
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Tolken
Donnerstag, den 05.05.2005 - 23:22 Uhr
Salut,
heute Vormittag war ruhig und nicht aufregend genug um hier niedergeschrieben zu werden.
Am Nachmittag sind Rubens Eltern und seine Schwester Lena hier angekommen. Sie werden am Sonntag Rubens Sachen (Umzugskisten) nach Deutschland fahren ... jaja, der Umzug kommt immer näher.
Um 17.30 Uhr habe ich mich mit Linn getroffen. Also ich habe sie abgeholt. Wir sind ins Kino gegangen und haben uns den Film The Interpreter / Tolken / Die Dolmetscherin angeschaut. Der Film war echt saugut und spannend bis zur letzten Minute!
Anschließend, nachdem ich Linn heimgefahren habe, bin ich zu Karin gefahren, die ganz in der Nähe wohnt und habe Lena, die gerade bei Karin war, abgeholt.
Am Abend haben wir, Ruben, Lena und ich Deep Blue Sea, nen ganzen schlechten Hai-Action-Film, angeschaut.
Jetzt kommt Conan O'Brien ... Yippie!
Guten Tag.
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Guten Tag
Mittwoch, den 04.05.2005 - 23:23 Uhr
Shalom,
heute Vormittag waren wir am Gymnasium, wo wir einen Brief abholten, der uns auf eine höchst schleimige Art und Weise bestätigt, dass wir die letzten Monate am Gymnasium mit den Deutschschülern gesprochen haben. Der Text ist echt super und lobt uns bis ins Unendliche. Kein Wunder: Ruben und ich haben den Text ja mitverfasst.
Anschließend haben wir im Schulrestaurant Gutscheine von uns verbraucht. Jetzt haben wir noch vier Gutscheine ... Wer will mit uns Essen gehen? :D
Am Nachmittag war ich kurz in der Stadt und habe mir ein paar deutsche Lesematerialien gekauft um mich auf den anstehenden Umzug nach Deutschland vorzubereiten.
Am Abend gab es Nudeln mit Hackfleischsoße.
In zwei Minuten fängt Conan O'Brien an, den ich nicht verpassen will.
Guten Tag.
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Schlaftag
Dienstag, den 03.05.2005 - 23:19 Uhr
Nachdem ich den letzten Eintrag geschrieben hatte, hab ich ich mich auf die Couch geworfen und Didi Hallervorden geschaut. Wenige Minuten später bekam ich Besuch von Ruben. Ruben verschlief jede Folge von Didi Hallervorden. Ich fühlte mich eigentlich die ganze Zeit relativ fit. Dann, bei der letzten Folge schlief ich ein. So lagen Ruben und ich, Kopf and Kopf auf der Couch und schliefen, während Didi Hallervorden im Flimmerkisten seinen Spaß hatte. Kurz nachdem ich eingeschlafen war, wachte Ruben auf (kein Wunder, er hatte ja die letzten drei Stunden schlafend verbracht!). Ich schaffte es ca. 90 Minuten später auch aufzustehen.
Am Abend machten wir nen Spaziergang auf den Ramberg, wo wir diverse geschäftliche Sachen klärten. Anschließend wollten wir das Auto umparken, da morgen ab 9 Uhr im gesamten Umkreis absolutes Parkverbot ist. Wir fuhren zum Parkplatz am Fußballstadion, wo man für 2 Kronen pro Stunden parken darf. Dummerweise hatten wir kein Geld dabei und mussten deshalb wieder zurück zur Wohnung fahren. Jetzt gleich werden wir nochmal zum Stadion fahren und anschließend zur Wohnung marschieren.
Falls ihr euch wundert weshalb sich ein so komisches Fenster öffnet, wenn ihr die Seite betretet: So etwas nennt man Werbung. Dieses Tagebuch wird täglich zwischen 60 und 100 mal besucht - da lohnt es sich schon etwas Werbung drauf zu packen... hehe.
Guten Tag.
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Fotbolltjejen
Dienstag, den 03.05.2005 - 12:37 Uhr
So, mal schnell überlegen was gestern war.... Montag! Den Tag über ist nichts Spannendes passiert. Ich habe Öl und meine Reifen gecheckt. Am Nachmittag sind wir schnell in die Stadt gefahren um ein paar Rechnungen zu bezahlen. Desweiteren haben wir eine neue Kassette gekauft, da die Kassette, die wir zum Aufnehmen eines Deutschtextes von der Deutschlehrerin bekommen haben, schon lange mit irgendwelchem Quatsch von uns vollgebabbelt wurde.
Anschließend ist Ruben ins Fußball gefahren. Während er weg war, hat Nina angerufen und von den Abendplänen, zur Feier Birgits Geburtstags, berichtet: 21 Uhr Kino und anschließend im PizzaHut futtern. Da Ruben erst so gegen 21.15 Uhr heimkommen wollte, musste ich den Kinotermin absagen. Wir machten aus, dass Ruben und ich gegen 22.30 Uhr in die Stadt kommen zum gemeinsamen Abendessen.
Um 20.45 Uhr klingelte wieder mein Handy. Nina und Birgit hatten Ruben in der Straßenbahn getroffen und forderten mich nun auf innerhalb von 15 Minuten zum Kino zu kommen. Das klappte auch! Rekordverdächtig!!
Wir schauten den Film White Noise, der auf der Grammschen Skala (0-10) lediglich mit 1 Punkt bewertet wurde. Der Film ist nicht gut! Okay, spannend ist er schon. Sogar so sehr, dass Nina und Birgit einige Male laute Schreie durch den Kinosaal schallen ließen. Hehe, einmal wurden sie auch von einem Herrn aus ner hinteren Reihe aufgefordert leise zu sein, weil sie so viel gebabbelt haben.
Jepp. Nach dem Kinobesuch waren wir noch kurz im McDonalds, wo Ruben und ich veruschten zu erklären, warum wir keinen Alkohol trinken bzw. dass wir auch ohne Alkohol die verrücktesten Sachen machen.
Gegen 00.30 Uhr kamen wir zu hause an. Natürlich hatten wir noch keinen Deutschtext aufgenommen, den wir bis heute, 9 Uhr fertig haben sollten. Also setzen wir uns schnell an den Computer und sprachen ca. drei DinA4-Seiten auf Festplatte. Klar, dass wir der Deutschlehrerin nicht einfach die Rohaufnahme geben wollten. Nene, wir haben da schon diverse Effekte drüber laufen lassen.
Heute um 9 Uhr betraten wir zum letzten Mal das Klassenzimmer unserer Deutsch-Schüler, die gerade ne Prüfung hatten. Nach der Prüfung frühstückten wir zusammen und sprachen über die letzten Wochen und Monate. Als Abschiedsgeschenk erhielt jeder von uns ein Buch über Göteborg mit Widmungen der Schüler.
Nach Unterrichtsende saßen wir noch mit der Lehrerin im Klassenzimmer und formulierten ein "Führungszeugnis" für uns. In dem Führungszeugnis steht, wie gut wir sind, und was wir für tolle Sachen in den letzten Monaten gemacht haben. Desweiteren werden auch Zitate von Schülern wiedergegeben: "Kompetente Jungs", "Wir haben viel gelernt", "Lustige Personen", "Hat jedesmal viel Spaß gemacht" ... Wunderbar, so wünschen wir uns das!
Was wir heute noch machen, wissen wir noch nicht. Ruben pennt gerade, ich werde ihn wohl gleich mal aufwecken.
Guten Tag.
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Ich dirigiere Wagner - die Götterdämmerung
Sonntag, den 01.05.2005 - 23:54 Uhr
Heute ist Tag der Arbeit. Deshalb haben wir heute auch schwer gearbeitet: Wäsche gewaschen! Stundenlang! Und diskutiert haben wir, u.a. über die Bedeutung des heutigen Feiertages. Ist es ein Tag zum Feiern? Was feiern wir denn? Den Tag der Arbeit? Den Tag der Schwarzarbeit? Schularbeit? Fleissarbeit? Kinderarbeit? Wer hat denn 1933 den 1. Mai zum gesetzlichen Feiertag ernannt? Also ich bestimmt nicht...
Naja, also, wir haben Wäsche gewaschen. Und da heute so supertolles Wetter war, haben wir am frühen Abend nen Spaziergang auf den Ramberg gemacht, wo wir uns auf heißen Felsen grillen ließen. Am Abend, um den Tag der Arbeit sachgemäß ausklingen zu lassen, sind wir zum Chinesen essen gegangen. Wir konnten uns irgendwie gar nicht auf das Essen konzentrieren, weil durchgehend irgendwelche Gestalten und Personen am Fenster vorbei gelaufen sind. Auf dem Weg zum Parkplatz haben wir einen Schnorchler im Wasser, Sofia auf dem Gehweg, und Ruben im Kanal4 gesehen. Hehe.
Schüss.
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Torben ist gestorben, odda?
Sonntag, den 01.05.2005 - 02:34 Uhr
Welcome back!
Nach unserer genialen Putz- und Saugaktion haben wir uns zwei Folgen "Diddi die Nervensäge" von und mit Dieter Hallervorden angeschaut.
Anschließend sind wir zu einem großen Umzug, der jedes Jahr von Studenten der Chalmers-Universität veranstaltet wird, gegangen. Das Ding nennt sich Cortège. Es ist eine Art Wettbewerb, welche Gruppe den besten Wagen hat. Hätten wir früher davon erfahren, hätten wir selbstverständlich am Wettbewerb teilgenommen und gewonnen. Drei Stunden standen wir am Straßenrand.
Am geilsten war das fahrende Sofa, das fahrende Klo und die fahrende Badewanne.
Ganz Göteborg war in der Stadt unterwegs. Interessante Gestalten haben wir heute gesehen: Punker, laufende Blitzableiter, eine Poncho-Frau mit Reiterhandschuhen, und mindestens fünfmal ist uns eine Verkörperung des Todes über den Weg gelaufen.
Nach dem Umzug kauften wir uns ne Bratwurst. Eine schwedische Bratwurst natürlich, die überhaupt keine Ähnlichkeit mit einer deutschen Bratwurst hat! Leider.
Als wir nach drei Stunden halb erfrohren auf unserem Nachhauseweg waren, rief Nina an und fragte, warum wir jetzt schon heim gehen. (Anmerkung: Sie und ihr Besuch hatten den ganzen Tag über geschlafen, während Ruben und ich gearbeitet hatten und stundenlang in der Kälte standen!). Nichtsdestotrotz ["Nichtsdestotrotz" ist eine mit Luft gefüllte Dreikomponentenhülse, die es dank massenhafter Verbreitung zu einem Eintrag im Wörterbuch gebracht hat, wenn auch mit dem dahinter stehenden Vermerk "ugs." (umgangssprachlich). Die Wörterbücher kennen übrigens auch die nichtimgeringsten kürzeren Wörter "nichtsdestoweniger" und "nichtsdestominder".] fuhren wir gegen 23 Uhr nochmal in die Stadt um uns mit ihnen zu treffen. Wir gingen in einen Club mit dem netten Namen "Gamle Port". Dort stand am Eingang ein Metalldetektor, durch den jeder durchlaufen musste. Coole Sache. Aber dummerweise durften wir unsere Dienstwaffen nicht mit in den Club nehmen. Naja, nicht so schlimm.
Im Club gab es drei Floors. Auf einem kam alte Rockmusik, auf dem Anderen Ghetto-Musik und auf'm Dritten kamen Partylieder, die jeder mitgröhlen konnte. Ruben versuchte uns immerwieder zur Ghetto-Musik zu drängen, aber ohne Erfolg. Die meiste Zeit waren wir beim Party- und Poplieder-Dance-Floor.
Schon gegen 01.30 Uhr verließen wir die Einrichtung.
Jetzt ist es 03.00 Uhr. In 8 Stunden müssen wir aufstehen und Wäsche waschen. Jetzt ab ins Bett.
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